Die Stadt Buenos Aires ist
die Hauptstadt der Republik Argentinien, einen Land das im äußersten
Süden des amerikanischen Kontinents liegt.
Die Oberfläche des Landes beträgt 3.700.000 km² bei
einer Einwohnerzahl von 37 millonen. Etwa 80% der heutigen Bewohner
sind europäischer Abstammung, was das Ergebnis der Großen
Flüchtlingswellen ist, die dem Land ab Mitte des 19. Jahhunderts
stetig neuen Zustrom gebracht haben. Die offizielle landessprache
ist Spanisch, das in unterschiedlichen Dialekten im gesamten Land
gesprochen wird. Die Mehrtheit der Bevölkerung ist katholischen
Glaubens, apostolisch oder römisch. Es besthet jedoch Religionsfreiheit
und es gibt Gotteshäuser verschiederner Glaubensgemeinschaften,
wie es typisch ist für ein Land mit einer großen Zahl
von

inmigranten, das “alle Menschen guten Willens”
immer offen gestanden hat, wie es in der Verfassung des Landes heißt.
Die Staatsform ist eine föderale demokratische Republik. Staatsoberhaupt
ist der Präsident mit Exekutivgewalt, es gibt ein Zweikammeenparlament
(Senat und Abgeordnetenhaus), das die Legislative darstellt und
eine unabhängige Juridktion. Durch seine geographische Lage
besitzt Argentinien ungleiche Regionen und verschiedene Klimazonen:
die weite Ebene oder “Pampa” im Zentrum des Landes,
die einst Heimat der
legendären “Gauchos” war; Bergketten, die zu der
Cordillera der Anden gehören, im Westen mit dem Aconcagua mit
seinen fast 7000 Meterm als höchstem Punkt; die stufenförmigenTafelberge
en Patagonien im Süden, Gebirgsland im Zentrum und im Nordosten.
Ebenso fiden sich in Argentinien die majestätischen Wasserfälle
von Iguazu, die beeindruckenden den Nährgebiete des Gletschers
Perito Moreno und die faszinierende Fauna der Halbinsel Valdes.
Alle diese Gebiete sind von der UNESCO zum Weltkuturerbe erklärt
worden. Buenos Aires liegt im östlichen Zentrum des Landes
am Rio de la Plata, “einem der breitesten Flüsse der
Welt”, wie man sagt, obwohl er in Wirklichkeit eine 220 kilometer
breite Süßwasser-Flussmündung von terracottabrauner
Fäbung ist.
BUENOS AIRES
DIE GESCHICHTE DER STADT
Die Gründung der Stadt geht zurück auf das Jahr 1536,
als der spanische Eroberer Don Pedro de Mendoza im Süden der
Stadt nahe des heutigen Parque Lezama die erste Ansiendlung anlegte.
Diese Siedlung war angesichts der Knappheit an Nahrungsmitteln und
der wirderholten Angriffe durch die ursprünglichen Bewohner
des Landes- Indios vom Stamme der querandis- nur weningen Jahren
wieder aufgegeben. Später dann im Jahre 1580 machte sich eine
neue Expedition unter Führung von Don Juan de Garay in der
alten paraguanischen Stadt Asuncion auf, um den erneuten Versuch
zur Gründung einer Stadt an der “Mündung der Gewässer”
oder auch “Tore der Erde” zu unternehmen, wie der Rio
de la Plata gennant wurde. Der Ort, den sie als geeignet dafür
auswählten, ist die heutige Plaza de Mayo. In den Ebenen, die
die neue Ansiedlung umgaben, hatte sich das Vieh, das von den spanischen
Siedlern der ersten Expedition eingeführt worden war, zahlreich
vemehrt. Diese enormen Viehherden bildeten den anfänglichen
Reichtum der Siedlung. Garay wies den Siendlern, damals “Vecinos”,
Nachbarn, gennant, Länder dreier Kategorien zu: einige nahe
der heutigen Plaza Mayor, andere ausgedehntere “Chacras”
genannt, die weiter vom Zentrum entfernt lagen und wieder andere
noch größere, die “Estancias” genannt worden
und hinter den Chacras lagen. Die Stadt bekam den Namen “Heilige
Dreifaltigkeit und Hafen der heiligen Maria der guten Lüfte”.
Während der ersten Zeit ihres Bestehens blieb die Siedlung
ein Dorf.

Die Häuser waren aus Lehmziegeln, da es in
dem Gebiet so gut wie keine Steine gab. Die Dächer waren zuerst
aus Holz und später aus ziegeln spanischen Stils. Die Behausungen
waren in Blöcke aufgeteilt, die wiederum ein Gitter bildeten.
Nach und nach blühte die Stadt auf, aber der deutliche Anstieg
der die Bevölkerung begann erst ab dem Jahre 1776 nach Errichtung
des Vizekönigtums Rio de la Plata, was auch das Aufkommen eines
stärkeren Handelsverkehrs mit sich brachte. Am 25. Mai 1810
kam es zu einen Aufstand, der die Loslösung vom spanischen
Mutterland zum Ziel hatte. Dieses Ziel wurde endgültig allerdings
erst im Jahre 1816 erreicht. Die Constitucion Nacional (verfassung)
aus dem Jahre 1853schaffte die Sklaverei ab und schuf eine neue
politsche Ordnung für das Landes. Buenos aires gewan an Bedeutung
und wurde schließlichin Jahre 1880 zur Bundeshauptstadt erklärt..
Von dieser Zeit an begann der massive Zustrom von
Einwanderern, hauptsächlich aus Italien und Spanien, aber auch
aus anderen Ländern, und die Stadt wuchs kontinuierlich. Die
Transportmittel-Eisenbahn (1857) und Straßenbahn (1863)- ermöglichten
die Bildung neuer, weiter außerhalb liegender Stadtviertel,
der “Barrios”.
Ab 1890 richtete sich die Architektur zuerst nach italienischen
Vorbidern und später, nach Beginn des 20. Jahhunderts, nach
französichen. In dieser Zeit entstanden herrliche Paläste,
von denen auch heute noch viele zu bewundern sind.
BUENOS AIRES HEUTE
Die argentinische Hauptstadt ist eine kosmopolitische Stadt mit
starkten Reminiszenzen an die Architektur Europas, großzügigen
Alleen, einem pulsierenden Leben und einem breitgefächerten
Kultur-, Kunst- und Vergnügungsangebot. Die Kernstadt Buenos
Aires hat mehr als drei Millionen Einwohner, die zusammen mit dem
Rest des Großraumgebiets “Gran Buenos Aires” die
7 Millionen Grenze überschreiten. Die Stadt hat eine Ausdehnung
von 200 Km2 und wird begrenzt von der sie umgebenden Allee General
Paz. Das Klima ist mild und die Winter wenig streng und ohne Schnee
mit Temperaturen, die zwischen 5º und 17ºC liegen.
Die Sommer sin etwas härter mit Temperaturen, die zwischen
25 und 35º Grad liegen. Die Zahl der durchschnittlichen Regentage
liegt nie über vier oder fünf Tage im Monat und die jährliche
Niederschlagsmenge beträgt 900 mm. Buenos Aires verfügt
über ein ausgedehntes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln,
sowohl unterirdisch als auch oberirdisch, unter anderem bestehend
aus vielen Buslinien, die das gesamte Stadtgebiet und die nähere
Umgebung abfahren, Zugverbindungen für Nah und Fernstrecken,
einer großen Zahl von Taxen und zwei Flughäfen, einer
für Inlandsflüge und ein anderer, der 30 Minuten außerhalb
liegt, für internationaleFlüge. In den letzten zehn Jahren
sind moderne Autobahnen entstanden, die den komplizierten Verkehr
der Stadt zu entzerren geholfen haben.
Buenos Aires
Die argentinische Hauptstadt ist eine kosmopolitische Stadt mit
starkten Reminiszenzen an die Architektur Europas, großzügigen
Alleen, einem pulsierenden Leben und einem breitgefächerten
Kultur-, Kunst- und Vergnügungsangebot. Die Kernstadt Buenos
Aires hat mehr als drei Millionen Einwohner, die zusammen mit dem
Rest des Großraumgebiets “Gran Buenos Aires” die
7 Millionen Grenze überschreiten.
Die Stadt hat eine Ausdehnung von 200 Km2 und wird begrenzt von
der sie umgebenden Allee General Paz. Das Klima ist mild und die
Winter wenig streng und ohne Schnee mit Temperaturen, die zwischen
5º und 17ºC liegen. Die Sommer sin etwas härter mit
Temperaturen, die zwischen 25 und 35º Grad liegen. Die Zahl
der durchschnittlichen Regentage liegt nie über vier oder fünf
Tage im Monat und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt
900 mm. Buenos Aires verfügt über ein ausgedehntes Netz
an öffentlichen Verkehrsmitteln, sowohl unterirdisch als auch
oberirdisch, unter anderem bestehend aus vielen Buslinien, die das
gesamte Stadtgebiet und die nähere Umgebung abfahren, Zugverbindungen
für Nah und Fernstrecken, einer großen Zahl von Taxen
und zwei Flughäfen, einer für Inlandsflüge und ein
anderer, der 30 Minuten außerhalb liegt, für internationaleFlüge.
In den letzten zehn Jahren sind moderne Autobahnen entstanden, die
den komplizierten Verkehr der Stadt zu entzerren geholfen haben.
In Richtung Süden: Die Viertel San Telmo und La Boca
Der Zugang zum viertel San Telmo bedeuted, in die älteste Vergangenheit
der Stadt zurückzugehen. Das Viertel ist aufs Äußerste
verbunden mit der geschichte der Stadt, da es den unumgänglichen
Durchgang vom Zentrum- del Plaza Mayor- zur Hafen darstellt, der
damals in der Nähe des heutigen Viertels La Boca lag. So wurden
nach und nach entlang des Weges, der heute die Straße Defensa
ist, Geschäfte geöffnet und Wonhhäuser gebaut. Das
Herz des Viertels ist die Plaza Dorrego, die früher den Namen
“Alto de las Carretas” Halt der Straßen) trug,
da hier die aus dem Hafen kommenden Straßen mündeten,
die danach weiter zum Zentrum führten. In der Gegenwart findet
auf dem Platz jeden Sonntag eine Antiquitätenmarckt statt.
Es handelt sich um eine Art Flohmarkt im Stile des Madrider “Rastro”,
auf dem alte Objekte aller angeboten werdenm angefangen von Skulpturen
und Silberschmiedearbeiten bis hin zu Kleidung, Büchern Musikplatten.

Der name des Viertels stammt von einer benachbarten Kirche, der
San Pedro Telmo, die einige Meter von der Plaza Dorrego an der Staße
Humberto 1. liegt. Bis zum Ende des 19. jahunderts war dieses Viertel
das Wohnviertel der besten Familien von Buenos Aires, aber im Jahre
1871 wurde die Stadt von einer Epidemie Gelbfieber Heimgesucht und
die Bevölkerung sank. Die wirtschaftlich stärksten Familien
begangen in Richtung Norden und Westen “auszuwandern”.
Die großen Wohnhäuser wurden nach dem Ende der Epidemie
zimmerweise und an die damals in großer Zahlankommenden Einwanderer
vemietet. Diese wunderschönen herrschaftlichen Residenzen wurden
in “Conventillos”, Klosterzellen,verwndelt. Die Bewhoner
waren eifache Einwnderer und es mischten sich Rassen, Sprachen,
Glaube und Gebräuche. Heute gilt das Viertel als historisches
Erbe der Stadt, und es finden sich hier viele Restaurants, Nachtlokale,
in denen man Tango hören uns tanzen kann, Antiquariate und
Kunstgalerien.
Typische Häuser des Viertels La Boca
Im Zentrum von La Boca befindet sich die Straße Caminito (
Kleiner weg ), die in einem Tango von Juan de Dios Filiberto verewigt
worden ist. Die Straße Caminito war ursprünglich ein
Tiefer Graben mit wenig Wasserfluss, dannach bis zum Jahr 1920 eine
Eisenbahntrasse und ein Pfad zum Abkürzen und Mülladbladen.
Und Obhohl der Tango entstanden ist, bevor die heutige malerische
Gasse bestand, sind beide zusammen zu Ruhm gekommen. Heute ist die
Straße Schauplatz künstlerischer Aktivitäten( Maler
und Bildhauer )und Arbeitsplatz für Straßenhändler
und wird so zu einer Art Museum oder Freilicht-theater ohne Türen.
Ein Ort, der einzigartig auf der Welt ist.

Wenige Meter weiter befindet sich das Museum und Atelier von Benito
Quinquela Martin, einem renommierten Künstler aus La Boca,
dessen Werke voll sind mit Darstellungen des Hafens und des Viertels.
Seine impresionistische Farbpalette, voll mit Farben, und ein kräftig
geführter Spachtel machen die Werke dieses Künstlers zu
einem gelungenem Ausdruck für das Leben im Hafen, die dieses
Viertel prägen. Sowohl das Museum als auch das Atelier befinden
sich im oberen Tell der Städtischen Shule Pedro de Mendoza.
Benito Quinquela Martin ( 1890-1977 )war einer der renommiertesten
Maler des Landes, ein volktümlicher Philosoph, ein innig geliebter
Bohem und Mitstreiter der Kulturellen Bewengung des Stadt von den
30ern bis in die 50er Jahre.
In Richtung Norden: “LAS CATALINAS” und die Viertel
RETIRO, LA RECOLETA und PALERMO
Schon vom Holzhafen aus kann man in Richtung Norden blickend das
Catalinas Norte oder einfach “Las Catalinas” gennante
Gebiet ausmachen. Obgleich es zur Stadt gehört, hat es docheine
eigene Geschichte, die bis zu den Anfängen des 18. Jahrhunderts
zurück reisht. Besondere Bedeutung erlangte das Gebiet allerdings
erst zwei Jahrhunderte später ab dem Jahr 1970.
Der Untergrung dieser webningen Parzellen Land ist einer der weningen
mit Tuffstein, was die Konstruktion hoher repräsentativer Baukerke
ermöglichte. So entstanden hier nach dem Vorläufer, dem
1972 eröffneten Hotel Sheraton, verschiedene Niederlassungen
multinationaler Unternehmen. Die meisten von inhen wurden im Stil
der von Chicago-Stahl und Glas- gebaut, was diesem Viertel ein leicht
futuristisches und stilisiertes Aussehen verleiht. Praktisch alle
Gebäude sind sogenannte “inteligente” Gebäude,
d.h. ausgestatt mit elektronisch gesteurten Sicherheitssytemen,
Kühlung, Beleuchtung und Instandhaltung.
Eines der zuletzt enstandenen Gebäude ist das einzigartige
Edificio Republica, ein Werk des weltbekannten argentinischen Architekten
Cesar Peli.

An “Las Catalinas” angrezend in Richtung Norden liegt
das Viertel Retiro, das vormals eine Küstenvorort der Stadt
war. Die Einwohner begannen dieses hoch gelegeneGebiet mit Steilufern
am Fluss entlang aufzuwerten, indem sie dort Feirenhäuser bauten.
Der Name des Viertels (Retiro=Rückzug) stammt von einer hier
bestehenden Wallfahrtskirche ( San Sebastian gennant ), in die man
sich zur geistigen Erneuerung oder Erholung zurück-ziehen konnte.
Dieses Gebiet war in seiner langen Geschichte auch einmal Lagerplatz
Für Sklaven, Militärübungsplatz, Stierkampfarena,
und schließlich wurde es nach der Heimsuchung des Südens
der Stadt durch das Gelbfieber zum bevorzugten Wohnort der begüterten
Familen der Stadt, die hier ihre Residenzen bauten,von denen heute
noch viele zu sehen sind. Das Zentrum des Viertels besteht aus zwei
sehr unterschiedlichen Plätze, die aber beide von gleich großer
Bedeutung sind: die Plaza San Martin und die
Plaza Fuerza Aerea.
Die Plaza San Martin hat eine ein ausgeprägtes Steilufer, an
dem zwei sowohl für die Dtadt als auch für das Land geschichtlig
bedeutende Denmäker stehen. Eines davon ist dem General Don
Jose de San Martin, dem Vater des Vaterlands, gewidmet. Der Sockel
ist aus rotem Granit und darüber erhebt sich das Reterstandbild
des Befreiers.
Das zweitw Denkmal ist den “In den Kämpfen um die Malvinen
und den Südatlantik Gefallenen” gewidmet. Auf dieser
1983 errichteten Gedenktafel finden sich die in Granit gemeißelten
Namen der 650 argentinischen Soldaten, die im Kampf um die Souveränität
der Falklandiseln ihr Leben gelassen haben. Die rund um den Platz
ztehenden großen Paläste, die vonBeginn des 20.Jahrhunderts
stammen , sind heute mit offiziellen Behörden, Hotels und Büros
besetzt.
Gegenüber der Plaza San Martin liegt die Plaza Fuerza Aerea,
die voher “Britania” hieß, da sich hier eine Na
chhmung eines Londoner Turms erhebt. Dieser turm ist im Volksmund
als Turm del Engländer bekannt. Um den Platz herum stehen zwei
große Bauten: das Hotel Sheraton und der Bahnhof
Retiro. Letzerer ist ein Komplex aus drei Stationen, die Ausgangspunkt
für Fernund Vorotzüge in Richtung Norden und Nordwesten
des Landes sind. Vor zwei Jahrzehnten kam eine neue moderne Konstruktion
hinzu, die den gesamten Busfernverkehr des Landes zentralisiert:
der Omnibusterminal von Buenos Aires.
Zwischen beiden Plätzen befindet sich der Beginn der Avenida
del Libertador General San Martin, eine der wichtigsten und schönsten
Hauptverkehsadern der Stadt, die bei einer Fahrt in den Norden der
Stadt unumgänglich ist. Dieser Abschnitt hat eine ausgedehnte
Oberfläche und wechselt auf seinen fast 20 Kilometern Länge
die Namen und das Erscheinungsbild.
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